Katastrophenschutzbedarfsplan

für untere Katastrophenschutzbehörden | Landkreise und kreisfreie Städte

Katastrophenschutzbedarfsplanung bedeutet, schwierige Fragen strukturiert zu beantworten: Auf welche Risiken müssen wir uns konkret vorbereiten? Welche bestehenden Strukturen sind tragfähig – und wo bestehen Lücken? Wo ist das Risiko besonders hoch, wo fehlt es an Ressourcen oder Zuständigkeiten? Häufig fehlt der Gesamtüberblick über die Ausgangslage und Prioritäten.

Genau hier setzt die Bedarfsplanung an: Sie schafft Transparenz, strukturiert vorhandene Informationen und ermöglicht eine fundierte Bewertung der Ausgangslage. Auf dieser Basis lassen sich konkrete, messbare und umsetzbare Maßnahmen ableiten – nachvollziehbar für Verwaltung, Politik und Einsatzpraxis.

In 4 Schritten zum Katastrophenschutzbedarfsplan

1. Risikoanalyse – Ihre größten Risiken!

Mit Hilfe einer fundierten Risikoanalyse identifizieren wir die fünf größten Risiken für Ihre Kommune. Zu jedem Risiko erstellen wir einen strukturierten Risikosteckbrief. Dieser Schritt ermöglicht eine gezielte und effiziente Vorbereitung auf mögliche Schadenslagen und Krisenszenarien.

Beispiel für Risikosteckbrief

Katastrophenschutzbedarfsplanung - Beispieldarstellung für eine Risikoanalyse

2. Leistungsabgleich – Wir bewerten Ihren Katastrophenschutz!

Wir analysieren die vorhandenen Fähigkeiten und Strukturen im Hinblick auf ihre Leistungsfähigkeit. Dabei orientieren wir uns an anerkannten Planungszielen. Sie erhalten eine nachvollziehbare Dokumentation aller Optimierungspotenziale.

Beispiel für Leistungsabgleich

Katastrophenschutzbedarfsplanung - Beispieldarstellung für einen Leistungsabgleich

3. Maßnahmen – Der Weg zur Umsetzung!

Die Maßnahmenempfehlungen zeigen Schritt für Schritt auf, wie Sie Ihren Katastrophenschutz verbessern können. Dabei berücksichtigen wir die haushalterische Umsetzbarkeit. Die Priorisierung erfolgt auf Basis rechtlicher Anforderungen, der zeitlichen Dringlichkeit und der Wirtschaftlichkeit.

Beispiel für Einzelmaßnahme

Katastrophenschutzbedarfsplanung - Beispieldarstellung für eine Maßnahme

4. Verwaltungsinterne Fortschreibung der Planung

Sie können die Bewertung Ihrer Fähigkeiten und Ressourcen nach Projektabschluss selbst fortschreiben und aktuell halten. Damit behalten Sie die Steuerung Ihres Katastrophenschutzes dauerhaft in der Hand. Ergänzend erhalten Sie eine praxiserprobte Schritt-für-Schritt-Anleitung zur eigenständigen Fortschreibung innerhalb Ihrer Organisation.

Leitfadendeckblatt für Fortschreibung

Katastrophenschutzbedarfsplanung - Beispieldarstellung für eine Anleitung zur Fortschreibung der Ergebnisse

Erstellungsprozess – vom Auftakt bis zum Beschluss

Vier Personen in Geschäftskleidung tauschen an einem Tisch in einem Büro mit Glasbausteinwänden und Diagrammen im Hintergrund Papiere und Geld aus.
Projektmanagement

Wir koordinieren für Sie den gesamten Planungsprozess – vom Erstgespräch bis zur Beschlussvorlage. Dabei stellen wir einen strukturierten Zeitplan auf, stimmen Zwischenschritte mit Ihnen ab und sorgen für einen transparenten, reibungslosen Ablauf. So behalten Sie jederzeit den Überblick über Inhalte, Zuständigkeiten und den Fortschritt.

Akteurseinbindung

Ein wirkungsvoller Katastrophenschutz lebt vom Zusammenspiel aller relevanten Akteure. Gemeinsam mit Ihnen legen wir fest, welche Stellen (z. B. Verwaltung, Hilfsorganisationen, Politik, Betreiber) zu welchem Zeitpunkt eingebunden werden – und in welcher Form: ob in Workshops, Interviews oder Gremiensitzungen.

Moderation

Wir übernehmen die fachliche und prozessorientierte Moderation zentraler Veranstaltungen im Projekt. Dabei achten wir auf eine transparente Ergebnisdokumentation, den Ausgleich unterschiedlicher Interessen sowie eine zielgerichtete Kommunikation – als Grundlage für fundierte Entscheidungen und breite Zustimmung.

Häufig gestellte Fragen

Etwa 40 Personen sitzen in einem hellen Konferenzraum an Tischen und hören einem Vortrag zu. Der Referent steht vorne rechts an einem Pult, hinter ihm läuft eine Präsentation auf einer Leinwand. Links und rechts stehen Roll-Ups mit dem Logo antwortING. Auf den Tischen liegen Unterlagen, Wasserflaschen und Kaffeetassen.
Logo für antwortING BERATENDE INGENIEURE mit antwort in Gelb, ING in Blau und BERATENDE INGENIEURE in Schwarz unten.

Deutschlands führendes Ingenieurbüro für Bedarfsplanung und Organisationsentwicklung in der Gefahrenabwehr

Das „B“ macht den Unterschied

Sie profitieren von unserer Gesellschaftsform, welche Ihnen im Vergleich zu einer GmbH erhebliche Vorteile bietet:

Das „B“ macht den Unterschied

antwortING Beratende Ingenieure PartGmbB

sonstige Berater GmbH

Das „B“ macht den Unterschied

Gesellschafter 100 % operativ tätig

antwortING Beratende Ingenieure PartGmbB

sonstige Berater GmbH

Das „B“ macht den Unterschied

Partner 100 % Beratende Ingenieure

antwortING Beratende Ingenieure PartGmbB

sonstige Berater GmbH

Das „B“ macht den Unterschied

per Kammer-Gesetz dem Stand von Wissenschaft und Technik verpflichtet

antwortING Beratende Ingenieure PartGmbB

sonstige Berater GmbH

Das „B“ macht den Unterschied

öffentliche Aufsicht durch die IK Bau NRW AÖR

antwortING Beratende Ingenieure PartGmbB

sonstige Berater GmbH

Das „B“ macht den Unterschied

Kunde ist umfangreich per Gesetz abgesichert. Hohe gesetzliche Versicherungsgarantie.

antwortING Beratende Ingenieure PartGmbB

sonstige Berater GmbH

Das „B“ macht den Unterschied

Pflicht zur regelmäßigen zertifizierten Fortbildung

antwortING Beratende Ingenieure PartGmbB

sonstige Berater GmbH

Alle Partner der antwortING Beratende Ingenieure PartGmbB sind seit der Gründung des Unternehmens bis heute zu 100 % operativ in unseren Beratungsprojekten tätig. Somit ist sichergestellt, dass Sie ein Unternehmen beauftragen, dass nicht nur als Organisation auf eine langjährige Erfahrung mit Projekten in der Gefahrenabwehr zurückblicken kann, sondern dieses Erfahrungswissen auch weiterhin in der täglichen Projektarbeit verfügbar ist.

Sowohl die Beratenden Ingenieure als auch die Ingenieur:Innen der antwortING PartGmbB verfügen über umfangreiche ehrenamtliche als auch hauptamtliche (Vor)Erfahrung im Bereich Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr.
Weiterhin unterstützt die antwortING PartGmbB ihre Mitarbeiter:Innen mit sofortiger Freistellung vom Arbeitsplatz und Dienstwagen bei Alarmierungen.

Ein Mann sitzt lächelnd an einem Schreibtisch vor einem Computer und spricht in ein schnurgebundenes Telefon.

So beginnen wir unsere Zusammenarbeit!

So läuft unser Kennenlernen ab.

  1. Termin buchen: Wählen Sie über die farbigen Kacheln unter dieser Box einen passenden Zeitpunkt aus unserem Kalender.
  2. telefonisches Beratungsgespräch oder Videokonferenz: Wir sprechen 30 Minuten über Ihre Aufgaben, Herausforderungen und gesetzliche Rahmenbedingungen
  3. Individuelles Angebot: Sie erhalten eine Handlungsempfehlung inkl. Aufwands- und Budgeteinschätzung.
  4. optionales Angebotsgespräch: Anschließend stimmen wir Ihr individuelles Angebot gerne mit Ihnen ab.
  5. Zusammenarbeit: Wenn Sie möchten, entwickeln wir gemeinsam Ihren Katastrophenschutz weiter!

Kontaktieren Sie uns!

kostenlose Erstberatung

Direkt jetzt online:
Telefontermin mit Dr.-Ing. Frederik Schütte vereinbaren.

15 Minuten

Meeting oder Markterkundung

Sind Sie bereits Kunde? Sie führen eine Markterkundung durch?

 

von 30 Minuten bis zu 1,5 Stunden.

auf einen Kaffee mit Herrn Weber

Bei uns im Standort Köln in der Rosenstraße 40-46 im schönen antwortING Bistro an der La Cimbali.

Sie haben Fragen oder interessieren sich für unsere Dienstleistungen? Kontaktieren Sie uns! Gerne kommen wir auch unverbindlich zu Ihnen und erläutern Ihnen in einem persönlichen Gespräch unsere Methoden und Vorgehensweisen.

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