Klimaschutzbedarfsplan
für Kommunen, Landkreise und kreisfreie Städte
Was ist Klimaschutzbedarfsplanung?
Klimaschutzbedarfsplanung bedeutet, komplexe Fragestellungen systematisch und fachlich fundiert zu beantworten. Im Fokus steht die Frage, auf welche Klimarisiken sich eine Kommune konkret vorbereiten muss, welche Strukturen tragfähig sind und wo zusätzlicher Handlungsbedarf besteht. Moderne GIS-Analysen ermöglichen eine präzise Identifikation belasteter Hotspots und vulnerabler Gruppen und schaffen damit eine objektive Grundlage für priorisierte Maßnahmen.
Die Planung schafft Transparenz, bündelt Daten aus Kima- und Sozialanalysen und ermöglicht eine nachvollziehbare Bewertung der Ausgangslage. Darauf aufbauend werden konkrete, messbare und umsetzbare Maßnahmen abgeleitet – klar begründet und anschlussfähig für Verwaltung, Politik und Öffentlichkeit.
In 4 Schritten zum Klimaschutzbedarfsplan
1. Risikoanalyse – Identifikation Ihrer zentralen Klimarisiken
Mithilfe GIS-gestützter Auswertungen und amtlicher Klimadaten identifizieren wir die maßgeblichen Risiken sowie besonders betroffene Quartiere und Bevölkerungsgruppen. Kima- und Hotspot-Analysen verdeutlichen Belastungen durch Hitze, Feuchte und Überflutung bis auf Quartiersebene. Relevante Einrichtungen und vulnerable Gruppen werden dabei systematisch erfasst und in einem strukturierten Risikosteckbrief zusammengeführt.
Beispiel für Risikosteckbrief
2. Leistungsabgleich – Bewertung Ihrer bestehenden Strukturen
Wir analysieren die vorhandenen kommunalen Strukturen in Gesundheit, Infrastruktur, Stadtentwicklung und Sozialem und vergleichen sie mit aktuellen Empfehlungen und Standards. Dazu zählen Hitzeaktionspläne, öffentliche kühle Räume, Frühwarnsysteme, bauliche Schutzmaßnahmen und Monitoringstrukturen. Die Ergebnisse zeigen, wo Prozesse bereits greifen und wo organisatorische, personelle oder infrastrukturelle Lücken bestehen.
Beispiel für Leistungsabgleich
3. Maßnahmen – Schritt für Schritt zur wirksamen Klimaanpassung
Auf Basis der Hotspot- und Bestandsanalyse entwickeln wir eine abgestufte Maßnahmenstrategie. Akut wirksame Schritte, vorbereitende Maßnahmen und langfristige Entwicklungen werden klar strukturiert und anhand von Vulnerabilität, Dringlichkeit und Machbarkeit priorisiert. Die Maßnahmen reichen von Hitzewarnkommunikation, kühlen öffentlichen Räumen und Trinkwasserstellen über Qualifizierungsmaßnahmen bis zu Kommunikationskampagnen.
Alle Schritte werden in einem Maßnahmenkatalog dokumentiert und lassen sich unmittelbar in das kommunale Handeln überführen.
Beispiel für Einzelmaßnahme
4. Fortschreibung und Evaluation
Durch jährliche GIS-Auswertungen, regelmäßige Evaluationsschritte und einen strukturierten Feedbackprozess können Maßnahmen kontinuierlich angepasst und fortgeschrieben werden. Strategische Überprüfungen im Abstand von drei bis fünf Jahren sichern die Aktualität gegenüber neuen Klimaszenarien und ermöglichen eine zielgerichtete Weiterentwicklung der Planung.
Leitfadendeckblatt für Fortschreibung
Erstellungsprozess – vom Auftakt bis zum Beschluss
Projektmanagement
Wir koordinieren den gesamten Planungsprozess vom Erstgespräch bis zur Beschlussvorlage. Ein klarer Zeitplan, abgestimmte Zwischenschritte und eine transparente Dokumentation gewährleisten einen reibungslosen Ablauf und eine durchgehend klare Verantwortungsstruktur.
Akteurseinbindung
Eine wirksame Klimaanpassung erfordert das Zusammenwirken aller relevanten Akteure. Gemeinsam legen wir fest, welche Stellen in welchen Phasen eingebunden werden – ob Verwaltung, Gesundheitswesen, Hilfsorganisationen, Betreiber kritischer Infrastrukturen oder politische Gremien.
Moderation
Häufig gestellte Fragen
Deutschlands führendes Ingenieurbüro für Bedarfsplanung und Organisationsentwicklung in der Gefahrenabwehr
Das „B“ macht den Unterschied
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